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transgender: bezeichnet Menschen, deren Geschlechtsempfinden oder deren soziales Geschlecht ein anderes ist, als das ihnen bei der Geburt zugewiesene (biologische) Geschlecht. Dieser Begriff meint somit auch all diejenigen, die nicht (oder nicht zwangsläufig) den Weg einer operativen Geschlechtsangleichung gehen. Wichtig ist dabei die Selbstbezeichnung - also, welche Bezeichnung Menschen für sich verwenden, um ihre Identität zu beschreiben.
trans*: wird oft als Überbegriff verwendet, für alle Personen, für die das gelebte Geschlecht keine zwingende Folge des bei Geburt zugewiesenen Geschlechts ist. Mit diesem Begriff bezeichnen sich sowohl Menschen, die in einem anderen Geschlecht leben, als ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde, als auch Menschen, die sich gar nicht einer Geschlechterkategorie zuordnen, die Geschlechter wechseln oder sich mehreren Geschlechtern zugehörig fühlen. Wichtig ist, dass unter diesem Begriff somit sehr unterschiedliche Menschen mit sehr unterschiedlichen Selbstdefinitionen und Biografien fallen, die nicht unbedingt dieselben Erfahrungen teilen oder dieselben Interessen verfolgen. Das Sternchen ist ein Platzhalter für beliebige Endungen.
Intersexuelle, intergeschlechtliche oder inter* - Personen sind Menschen, die nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zugeordnet werden können. Das heißt, die Geschlechtschromosomen (genetisch) oder die Geschlechtsorgane (anatomisch) oder die Häufung der Geschlechtshormone (hormonell) können nicht nach unserem Verständnis von Frau oder Mann sortiert werden.
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Queer und muslimisch, wie geht das zusammen? Die Frage stellen sich viele. Dabei leben in Deutschland natürlich muslimische Menschen offen queer, homosexuell oder als Trans*personen. Allerdings sind sie häufig gleich mehrfach diskriminiert: Sie erfahren Queerfeindlichkeit in der Gesellschaft und sind als migrantische und/oder muslimische (bzw. als „muslimisch“ wahrgenommene) Menschen zudem von Rassismus betroffen.
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Kontakt, Austausch, Beratung, Fort- und Weiterbildung rund um die Themen Demokratiebildung, Diversität, Coming-out, sexuelle Gesundheit, vielfältige Lebensweisen und/oder Identität. Das Regenbogenkombinat Cottbus ist Ausdruck demokratischer queerer Emanzipationsarbeit und steht für Vielfalt, Respekt und den Schutz der Menschenrechte.
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