Foto: Stefan Fiedler

Aufgewachsen bin ich in Spremberg – in der „Perle der Lausitz“. Mein Coming-out hatte ich mit 13 Jahren.
Lebensmittelpunkt ist seit 50 Jahren Cottbus.
Cottbus ist für mich eine liebenswürdige, weltoffene und sehr grüne Stadt. Die Menschen hier sind bodenständig, direkt, verlässlich – und sie feiern gern.

🌈 Mein Weg zum CSD
Dem CSD Cottbus bin ich im September 2012 eher zufällig begegnet – und es war Liebe auf den ersten Blick.
Seitdem engagiere ich mich, weil Sichtbarkeit für queere Menschen wichtig ist. Ich möchte auf noch bestehende Probleme aufmerksam machen: Ausgrenzung, Rassismus, Mobbing und Diskriminierung dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.

❤️ Mein besonderes Engagement
Aufgrund meiner Lebenserfahrung habe ich mich besonders dem Thema HIV und AIDS zugewandt.
Ich arbeite aktiv in der AIDS-Hilfe mit, bin seit Jahren im Vorstand tätig, führe Beratungen sowie STI-Tests durch und verkörpere in unserem Verein mit viel Freude unser Maskottchen Storch Viktor.

💪 Was mich auszeichnet

  • Ich kann mich gut auf Menschen einstellen.
  • Ich arbeite generationsübergreifend und bringe Menschen ins Gespräch.
  • Ich entwickle Lösungsvorschläge und packe mit an.
  • Ich habe ein ausgeprägtes Gespür für Ungerechtigkeiten – und spreche sie offen an.

🌍 Meine Vision

  • Wenn ich die Macht dazu hätte, würde ich mehr Zuversicht, Verständnis und Solidarität in die Welt bringen.

⚡ Meine Schwäche

  • Ich will oft alles auf einmal erreichen – und bin manchmal ungeduldig mit mir selbst.

🌿 Was ich liebe

  • Frieden, Natur, meine LSBTIQ-Gemeinschaft – und mein jetziges Rentnerleben.